Mehr wissen als Andere.

Unsere Mandanten informieren wir regelmäßig über aktuelle Entwicklungen im Steuerrecht.

Mandanteninformation September 2020

die September-Ausgabe startet mit einem Überblick über die wichtigsten Änderungen durch die beiden Corona- Steuerhilfegesetze. Der Gesetzgeber hat nicht nur die Umsatzsteuersätze gesenkt, sondern u.a. Investitionsfristen verlängert, die degressive Abschreibung reaktiviert, den Alleinerziehenden-Entlastungsbetrag erhöht, die Anrechnung der Gewerbesteuer verbessert und nebenbei die Konsequenzen für Steuerhinterzieher verschärft. Weiterhin erhalten Sie Informationen über wichtige Entscheidungen des Bundesfinanzhofs und der Finanzgerichte.

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Mandanteninformation zur Mehrwertsteuersenkung

Das müssen Sie ab dem 01.07.2020 beachten.

Die Corona-Krise stellt Bürger und Unternehmen auf eine harte Probe. Die wirtschaftlichen Auswirkungen – das zeichnet sich jetzt schon ab – sind enorm und im Detail schwer abzuschätzen. Die Politik hat zeitig mit Sofortmaßnahmen und Förderprogrammen für notleidende Unternehmen reagiert. Auch im steuerlichen Bereich wurden bereits umfangreiche Entlastungen wie die Stundung von Steuerzahlungen und die Herabsetzung von Vorauszahlungen beschlossen.

Um die Wirtschaft nach dem Corona-Schock der letzten Monate wieder anzukurbeln, wurde von der Bundesregierung am 12.06.2020 ein umfangreiches steuerliches Konjunkturpaket beschlossen. Ein zentraler Teil dieser Maßnahmen ist die befristete Absenkung der gesetzlichen Mehrwertsteuer im Rahmen des Regelsteuersatzes von derzeit 19 % auf 16 % und beim ermäßigten Steuersatz von 7 % auf 5 %. Hierbei können Sie als Unternehmer im Prinzip wählen, ob Sie die Ersparnis an die Kunden weitergeben oder Ihren Ertrag erhöhen wollen. Für die Buchführung und die Rechnungsprüfung in Ihrem Unternehmen stellt die Neuerung jedoch schon allein aufgrund der extrem kurzen Vorlaufzeit für die Umstellung eine Herausforderung dar.

Wir haben im Folgenden die wichtigsten Aspekte der Mehrwertsteuersenkung für Sie zusammengestellt.

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Mandanteninformation Juni 2020

Die Juni-Ausgabe wird bestimmt durch die Rechtsprechung. Die Gerichte mussten sich mit vielfältigen alltagsnahen Sachverhalten unter steuerlichen Aspekten befassen, etwa einem Unfall auf dem Weg zur Arbeit, dem nicht geplanten Studienverlauf eines Kindes, einem Fehler in der Steuererklärung für das Vorjahr und der Übernahme der Pflegekosten für einen Elternteil – meist zugunsten der Steuerpflichtigen.

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